Traditioneller Royal Navy Toast für den heutigen
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  1. #1
    Commander
    Avatar von Sir Horatio Nelson
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    Hunter, Seth - Die Nathan Peake Trilogie

    Im Thread zu "The invasion year" sah ich bei amzon folgende Bücher in der Tipp-Leiste:

    Time of Terror

    ISBN-10/ASIN: 0755347145


    Tide of War

    ISBN-10/ASIN: 0755357612


    The Price of Glory

    ISBN-10/ASIN: 0755357671


    Protagnist : Capt. Nathan Peake auf der Unicorn
    Allem Anschein nach, eine bereits beendete Trilogie, die hier jedoch noch nicht erwähnt wurde.

    Wenn man sich die Kurzbeschreibungen so durchließt bekommt man den Eindruck von seeeehr gewagten / abtenteuerlichen Szenarien. Stimmt mich sehr kritisch. Doch bei dem Autor, dessen Pseudonym "Seth Hunter" ist, handelt es sich offenbar um einen nicht ganz Unbekannten. Zumindest sei er schon mehrfach ausgezeichnet worden und schreibt außer Kinder und Erwachsenenliteratur auch Theatherstücke und Skripts fürs Fernsehen und das Radio. Hoffen wir mal, dass er nicht der Urheber einer Serie àla "Lensen und Partner" ist.

    Was sagt ihr, ist das ein guter Neuer, mit Potential ?

    Hat vielleicht schon jemand eines der Bücher gelesen?

    Euer

    SHN
    Geändert von Sir Horatio Nelson (09.02.2011 um 18:20 Uhr)
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    I will be a hero.
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  2. #2
    aga of the fleet Avatar von Sir Walter Stirling
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  3. #3
    Commander
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    Meinst du seine Bücher taugen was, wenn man die Ansprüche hier bedenkt ?
    Die Frage ist nur, "Unterhaltungsliteratur ála Kelso oder gut recherchierte Serie mit Kompetenz geschrieben ?"

    Was ja schon eine Frechheit war, auf seiner Seite :


    'A more natural storyteller’s eyethan Patrick O’Brian… well wrought and deftly told’
    Sunday Telegraph
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  4. #4
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    Avatar von George Bentinck
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    Zitat Zitat von Sir Horatio Nelson Beitrag anzeigen
    ... Was ja schon eine Frechheit war, auf seiner Seite :


    'A more natural storyteller’s eyethan Patrick O’Brian… well wrought and deftly told’
    Sunday Telegraph
    Naja, solche Einschätzungen sind immer Ansichtssache - bei Buchrezessionen (wo das Zitat vermutlich her stammt) in Zeitungen kommt eben immer die persönliche Einschätzung des Kritikers zum tragen und das O'Brian auch seine Gegner hat (wenn auch unter den Bolithos nur ganz wenige), dürfte ja bekannt sein.
    George N. W. Cavendish-Bentinck
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  5. #5
    Exilsachse Avatar von Speedy
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    Man kann es aber auch so verstehen, dass er eine schlichtere Art hat, Geschichten zu erzählen und außerdem ist das Zitat ja offensichtlich nicht vollständig widergegeben. Das lässt natürlich Raum für Interpretationen.

  6. #6
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    Avatar von Mr. Oxbelly
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    Ich habe mir mal neugierhalber den ersten Band bestellt und habe gestern Abend zu lesen angefangen. Bis jetzt finde ich ihn nicht schlecht, allerdings ist der Anfang noch sehr maritim, was sich wohl im Verlauf des Buches ändern wird. Genaueres werde ich berichten, sobald ich das Buch fertig habe.
    Talk is cheap unless you are talking to a lawyer.

  7. #7
    Commander
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    Sehr schön, sehr schön. Dann bin ich mal gespannt.
    Kommandant von H.M. Sloop Snake

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  8. #8
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    Avatar von Mr. Oxbelly
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    Also, ich habe den ersten Band jetzt durch. Bevor ich etwas darüber schreibe:

    Bei den drei oben angegebenen Büchern handelt es sich offenbar nicht um eine abgeschlossene Trilogie. Ein vierter Band ist nämlich für Juli 2011 angekündigt:


    ISBN-10/ASIN: 0755378997


    Band 1 hat mir eigentlich recht gut gefallen, obwohl man sagen muss, dass der Roman nur am Rande marinehistorisch ist. Der Schwerpunkt liegt im Paris der Jahre 1793 und 94, zur Zeit des Terrors, wie der Titel schon sagt.

    Zum Inhalt:

      Spoiler!  
    Nach Ausbruch des Krieges mit Frankreich im Jahr 1793 beschließt die britische Regierung, die französische Wirtschaft dadurch zu destabilisieren, dass massenhaft gefälschte französische Banknoten nach Frankreich geschmuggelt werden. Mit dem Transport des Falschgelds auf einem "amerikanischen" Handelsschiff wird Commander Nathan Peake betraut, der den Vorteil hat, französisch zu sprechen und eine (halb)amerikanische Mutter zu haben und deshalb als Amerikaner glaubwürdig wirkt. Nachdem der Kontaktmann sich nicht wie geplant in Le Havre aufhält, sondern in Paris, muss Peake dorthin reisen. Er kommt in Kontakt mit mehreren prominenten Persönlichkeiten der französischen Revolution. Seine Auftraggeber beschließen, diese Kontakte zu nutzen. Auf diese Weise wird Peake zum Spion, der Informationen aus und Bestechungsgelder nach Frankreich schmuggelt mit Hilfe derer Georges Danton zum Staatsstreich bewegt werden soll, weil der angeblich einem Friedensschluss nicht abgeneigt sei. Verkompliziert wird die Angelegenheit dadurch, dass sich Peake in eine französische Adlige verliebt, die sich selbst unter falschem Namen in Paris durchschlägt, ständig der Gefahr der Denunziation ausgesetzt. Weder der Spionageauftrag noch die Liebesgeschichte sind letztlich von Erfolg gekrönt.

    Der Roman ist spannend und liest sich flüssig, der Schreibstil ist gefällig, auch wenn der Vergleich mit O'Brian weit hergeholt ist. Das Buch scheint gut recherchiert zu sein, die überwiegend in Paris zur Zeit des Terrors spielende Handlung erscheint glaubwürdig, obwohl so typische Klischees wie die Katakomben von Paris sowie die Flucht aus dem Luxembourg nicht ausgelassen werden (aber letzteres kommt ja selbst bei O'Brian vor ). Viele der Nebenfiguren sind real existierende historische Persönlichkeiten (angefangen von Mary Wollstonecraft und deren Lebensgefährten über den amerikanischen Botschafter und Thomas Paine bis hin zu den Protagonisten der französischen Revolution Danton, Robespierre und wie sie alle heißen. Zwar lernt Peake viele dieser Personen selbst kennen (sogar Marie Grosholtz, deren Beruf es ist, Wachsabdrücke von den Köpfen der Hingerichteten für deren Hinterbliebene anzufertigen (richtig, die spätere Mme Tussaud), trotzdem wirkt das Ganze insgesamt nicht unglaubwürdig; Peake ist eben eine nützliche Schachfigur im politischen Spiel der "Großen" und wird entsprechend von mehreren Parteien auf dem Brett hin und her geschubst.

    Letztlich kommt auch das maritime Element nicht völlig zu kurz. Von der Verfolgung eines englischen Schmugglers über eine "cutting out expedition" bis hin zur Schlacht des Glorious First of June ist schon einiges dabei.


    Insgesamt ist das Buch für mich eine klare Leseempfehlung, der Autor schafft es, die Stimmung im Paris der Jahre 1793 und 94 mit der ständigen Angst vor willkürlichen Verhaftungen und Hinrichtungen gut zu "transportieren". Ich habe mir die zwei anderen Bände bestellt; ich hoffe, sie liegen morgen im Briefkasten.

    Edit: Irgendetwas stimmt mit dem Amazon-Link nicht. Wenn man auf das Vorschaubild klickt, kommt man auf eine Übersichtsseite von Amazon, die mit dem Buch nichts zu tun hat.
    Geändert von Mr. Oxbelly (19.02.2011 um 00:32 Uhr)
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  9. #9
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    Ich hab den Spoiler bis jetzt bewusst nicht angeklickt. Doch es freut mich sehr zu hören, dass die Bücher empfehlenswert sind. Ich sollte ernsthaft mal damit anfagen englische Bücher zu lesen, aber ohne Muße, ist es schwer sich dran zu gewöhnen (ich hab Englisch als P2 also muss ichs bis nach den Sommerferien eigentlich können ).

    Vielleicht sind die anderen Bücher ja etwas maritimer und auch wenn nicht...schaden tuts nicht. Besonders da die Reihe ja anscheinend noch fortgesetzt wird.
    Kommandant von H.M. Sloop Snake

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  10. #10
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    Ja, mit einer Übersetzung wird das wohl aus den bekannten Gründen so schnell nichts werden. Also hilft nur, es im Original zu lesen.
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  11. #11
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    So, ich hab jetzt auch Band 2 durch. Der gefällt mir fast noch besser als der erste, weil der Schwerpunkt von "The Tide of War" auf See liegt.

      Spoiler!  
    Nathan Peake, der Held der Romanreihe, wird zum Post Captain befördert und soll die in der Karibik stationierte Fregatte "Unicorn" übernehmen. Mit diesem Schiff soll er eine große französische Fregatte, die "Virginie", stellen und vernichten. Die Admiralität verdächtigt die Virginie, die ursprünglich Teil eines größeren Fregattengeschwaders war, mit Hilfe von Waffen und Soldaten Sklavenaufstände in den spanischen und britischen Kolonien bzw. französische Aufstände in der spanischen Kolonie Louisiana anzetteln zu wollen. Ein Haken an dem Kommando besteht darin, dass Peakes Vorgänger auf der Unicorn mitsamt dem Kutter der Fregatte verschollen und vermutlich tot ist und niemand so genau weiß, wo genau sich die Unicorn überhaupt aufhält. Peake bekommt von der Admiralität einen Berater mit, der sich als nicht ganz förderlich für den Auftrag erweist.

    Über mangelnde maritime Action kann man sich nicht beschweren: Meuterei, ein Landangriff, zwei blutige Fregattengefechte, ein Hurricane, Schiffbruch, gewürzt mit ein wenig Spionage, Voodoo und Aberglaube (sogar ein Gespenst kommt vor ).
    Trotzdem wirkt der Roman nicht unglaubwürdig oder konstruiert, er ist spannend, der historische Hintergrund soweit feststellbar gut recherchiert. Allerdings kommen bei der Lektüre an einigen Stellen spontan Erinnerungen an einige Lewrie-Bände auf, die in der Region spielen, ohne dass man allerdings das böse P-Wort in den Mund nehmen kann.


    Zusammenfassend würde ich auch "The Tide of War" empfehlen. Der Roman ist an keiner Stelle langweilig, der Held sympathisch und glaubwürdig mit genügend Schwächen, kein Mr. Perfect wie so manch anderer und jetzt höre ich auf zu schreiben und fange an, Band drei zu lesen.
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  12. #12
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    Sehr schön, sehr schön.
    Ich muss mal nachschaun, ob ich McAllisters Liste hier noch irgendwo als Datei habe, oder ihn selbst fragen, wenn er mal wieder aktiv ist. Da gäbs inzwischen ein paar Aktualisierungen.
    Kommandant von H.M. Sloop Snake

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  13. #13
    Junior Post-Captain
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    Ich bin mit dem dritten Band durch. Ist schon ein paar Tage her, hab aber vergessen, hier gleich eine Inhaltsangabe zu posten. Mal sehen, was ich noch zusammenkriege.

      Spoiler!  
    Nathan Peake wirkt mit seiner Fregatte bei der Landung auf der Halbinsel Quiberon mit. Der Handlungsort ist mir privat aus diversen Urlauben gut bekannt, so dass ich diesen Teil der Geschichte mit erheblichem Interesse gelesen habe. Da sich Peake sowohl bei Vorgesetzten als auch Verbündeten unbeliebt macht, er ist eben ein kleiner Heißsport, setzt ihn die Admiralität wieder als Spion in Paris ein, wo er erkunden soll, ob es möglicherweise dort unterstützenswerte royalistische Bestrebungen gibt. In Paris lernt er einige interessante Persönlichkeiten kennen, unter anderem einen gewissen korsischen Oberst der Artillerie und schlägt mit seiner Hilfe ausgerechnet den erhofften royalistischen Aufstand nieder. Als Anerkennung der Leistung Bonapartes erhält dieser zudem das Kommando über die Italienarmee. Damit ist Peake quasi schuld am Aufstieg Napoleons. Zwar etwas dick aufgetragen, aber nicht unwitzig geschrieben, so dass ich dem Autor dies verzeihe. Die weitere Handlung spielt vor der italienischen Küste, wo Peake unter dem Kommando eines gewissen Nelson versucht, den französischen Küstenhandel zu stören und an einem geheimen Kommandounternehmen teilzunehmen: die Goldreserven einer genuesischen Bank sollen nach England gebracht werden. Darüber hinaus ist Peake auch in eigenen Angelegenheiten unterwegs.


    Insgesamt hat mir auch der dritte Band gut gefallen. Das Schwergewicht ist jetzt wieder die Spionage und gewisse Geheimoperationen. Einige Male trägt der Autor für meinen Geschmack etwas dick auf,
      Spoiler!  
    etwa, als Peake unfreiwillig der französischen Revolution wieder zu neuem Schwung verhilft. Sogar der heilige Gral (zum Glück nicht der echte) erhält einen Gastauftritt

    ich finde die Story insgesamt aber nicht unglaubwürdig. Seegefechte und Landungsaktionen gibt es auch in ausreichender Anzahl, so dass das Buch insgesamt sehr gute maritim-historische Unterhaltung bietet.

    Ich bin gespannt auf den vierten Band, der aber erst für Juli angekündigt ist.
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  14. #14
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    Die "Trilogie" erhält einen vierten Band:

    The Winds of Folly.

    Kommt angeblich am 02.02.12. Ich bin gespannt.


    ISBN-10/ASIN: 0755379012
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  15. #15
    Commodore 2nd class
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    Eine Übersetzung ins Deutsche ist wohl nicht vorgesehen?
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  16. #16
    Junior Post-Captain
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    Nicht dass ich wüsste. Ich glaub, Übersetzungen maritimer Romane kann man momentan allgemein knicken. Vielleicht fragst du mal Master Quincy, ob er dir's übersetzt?
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  17. #17
    Commodore 2nd class
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    An unser Dreigestirn habe ich auch schon gedacht, aber er muss erst einmal seinen Turner zu Ende schreiben.
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  18. #18
    Admiral of the Fleet (11.341) Avatar von Bonden
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    SW: Knight Errant
    Zu Ende schreiben????

    Ok, wenn Du da so ca. 20 + x Bände vor Augen hast, lasse ich das gelten!
    Non fare il pirito piú grande del culo.



  19. #19
    Segelmeister
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    Eine Kopfjagd
    Zitat Zitat von Bonden Beitrag anzeigen
    Zu Ende schreiben???? Ok, wenn Du da so ca. 20 + x Bände vor Augen hast, lasse ich das gelten!
    Bonden, Du oller charmanter Kaffeesachse, ich danke Dir für die Blumen. Melde Dich beim BBT in der Kombüse, da gibt's einen Extradrink aus dem Fässchen des Kapitäns.

    @ Das kann dauern, schreibt doch ein gewisser Ole Groothus gerade am Ende des dritten Peter&Paul.
    The past is not dead. In fact, it's not even past

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