Klar, sicher nur eine MarotteWas nicht heißen soll, daß einige Kommandanten dieser Marotte frönten!, wie z.B. des Kommandanten des Flaggschiffes von Vice Admiral John Jervis der abgefackelten und um sich schießenden HMS Boyne
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Ich denke man könnte auch die Ansicht vertreten das hier evtl. ein Teil der ständigen Befehle des Admirals an seine Kommandanten ausgeführt wurde.
So gefährlich ist es meines Erachtens auch nicht wenn, wie bereits oben von mir angedacht, die Geschütze des oberen Geschützdecks, Quarterdecks und der Back geladen waren.
Weil erstens diese Geschütze wohl ständig ausgerannt waren (wenn sich ein Schuß löst ist das Schiff dadurch ja nicht in Gefahr, wie unter Deck mit hochgelaschten Rohren und geschlossenen Pforten), das Rohr an der Mündung mit einem Tompion verrammelt war, die Pulverladung im Rohr noch nicht angestochen und das Zündloch mit Sicherheit noch nicht mit Pulver gefüllt gewesen ist (und Edit: ohnehin noch zusätzlich abgedeckt ist).
Ich denke es lassen sich aber, mit ein wenig mehr Zeit, sicher noch härtere Fakten finden die die Annahme stützen, das mehr als nur ein Kommandant (der Boyne) einer Marotte frönte, sondern hier möglicherweise ständige Befehle ausgeführt wurden.


, wie z.B. des Kommandanten des Flaggschiffes von
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Zeitzeugen muss ich leider auf die Aussagen eines ehemaligen Artillerie Offiziers und Kurators des Artillery Museums vertrauen. Aber ich arbeite bereits daran über ein Medium Kontakt mit einem verstorbenen Gun-Captain der Bellerophon aufzunehmen.


Es wird ja nicht so gewesen sein, dass die nach jedem Sichten eines verräterischen Segels (das sich oft genug nur als harmloser Fischlugger entpuppte) dann zurück in den Heimathafen gefahren sind, um frisches Vieh zu holen.
