Traditioneller Royal Navy Toast für den heutigen
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  1. #1
    Junior Post-Captain

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    Band 10 - Manöver um Feuerland


    ISBN-10/ASIN: 3548254438

    Ich habe gerade Band 10 der POB-Reihe um Jack Aubrey und Steven Maturin in der Mache. Das Buch bildete ja im Wesentlichen die Vorlage zu DEM Film, wenngleich hier nicht eine französische Fregatte, sondern die amerikanische Fregatte "Norfolk" verfolgt wird.

    Das einzige, was mich bislang wirklich stört, ist das "Missgeschick", das Steven etwa in der Mitte des Buches passiert und beinahe ihm und Jack das Leben kostet.

      Spoiler!  

    Steven fällt beim Betrachten eines Meeresbewohners aus dem offenen Heckfenster - bei ruhiger See ... und Jack springt ihm hinterher. Die Surprise segelt natürlich weiter ... und natürlich werden die beiden zwei Tage später gefunden!


    Das Ganze ist so "landlubbermäßig" dämlich, dass es beinahe schon unglaubwürdig wirkt. Kann jemand wirklich so ungeschickt/lebensuntauglich sein? Ist so eine Rettung wirklich möglich?

    Aber auch so: Wieder mal eine mehr als spannende und unterhaltsame Story des großen POB.

    Liebe Grüße
    Sir Thomas B.
    im Bau: Bark "Endeavour"

    "Je blöder Sie sind, desto schneller werden Sie Kult in diesem Land!" (Volker Pispers)

    "In der Gemeinschaft ist es leicht, nach fremden Vorstellungen zu leben. In der Einsamkeit ist es leicht, nach eigenen Vorstellungen zu leben. Aber bemerkenswert ist nur der, der sich in der Gemeinschaft die Unabhängigkeit bewahrt." (Ralph Waldo Emerson)

  2. #2
    Exilsachse Avatar von Speedy
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    Tödliches Riff
    grundsätzlich könnte es schon möglich sein, auch wenn die Wahrscheinlichkeit eher gering ist. Doch Romane schreibt man ja nicht mit Hilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung.

  3. #3
    Cointreau Amiral
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    Gerade diese Szene, und jene zu denen sie dann noch führen, halte ich für eine der schönsten, winzigen Kleinode der Serie.

      Spoiler!  
    Und ja, man kann so unglaublich landlubberisch sein, gerade doch Stephen, der wirklich schon in jeden winzigen Spalt zwischen Booten und Schiffen, Booten und Booten, Schiffen und Schiffen, was auch immer und was auch immer gefallen ist. Das paßt perfekt zu ihm, daß er da nun so ganz plötzlich und aus heiterem Himmel, ohne Vorwarnung (deshalb mag ich die Stelle u.a. auch so sehr), hinten rausfällt.

    Ich hatte es im 1.0 bereits angemerkt: Es ist möglich, daß jemand so geradezu untaugliche-dämlich, nicht nur landlubberisch, in allen denkbaren Bereichen des Lebens ist, wenn man für diesen nur ausreichend genug linke Füße und Hände besitzt (bei mir wären das z.B. alle Arten praktischer Handwerksarbeit, da falle ich meist schon selbst bei den scheinbar einfachsten und eigentlich sogar auch bereits mehrfach getätigten Dingen jedesmal von Neuem "ins Wasser").



    Stephens Landlubberigkeit sollte mittlerweile ja eigentlich bekannt sein, und ansonsten freu dich halt einfach über dieses einem Buch so wunderbar wohltuende unvermittelte Ausbrechen aus den Erwartungshaltungen des Lesers
    "You need an antagonist in a story, don't you?"
    - "Though of course the best stories are about co-operation"
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    Storry-telling on Earth of enlightened consciousness might mainly be about harmony and co-operation, partnership, sharing, custodianship of ravaged ecosystem, the overcoming of abstacles. About correctness of heart, loving awareness, the rapport of brown and black and white, male and female, people and animalkind
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  4. #4
    Junior Post-Captain

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    Ja *lach* ... ich war wirklich nicht gering erstaunt über die Szene ... die so ganz ohne Vorwarnung kam
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  5. #5
    Lieutenant of the Watch
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    Zitat Zitat von Sir Thomas Beatnix Beitrag anzeigen
    Ich habe gerade Band 10 der POB-Reihe um Jack Aubrey und Steven Maturin in der Mache. Das Buch bildete ja im Wesentlichen die Vorlage zu DEM Film, wenngleich hier nicht eine französische Fregatte, sondern die amerikanische Fregatte "Norfolk" verfolgt wird.

    Das einzige, was mich bislang wirklich stört, ist das "Missgeschick", das Steven etwa in der Mitte des Buches passiert und beinahe ihm und Jack das Leben kostet.

      Spoiler!  

    Steven fällt beim Betrachten eines Meeresbewohners aus dem offenen Heckfenster - bei ruhiger See ... und Jack springt ihm hinterher. Die Surprise segelt natürlich weiter ... und natürlich werden die beiden zwei Tage später gefunden!


    Das Ganze ist so "landlubbermäßig" dämlich, dass es beinahe schon unglaubwürdig wirkt. Kann jemand wirklich so ungeschickt/lebensuntauglich sein? Ist so eine Rettung wirklich möglich?

    Aber auch so: Wieder mal eine mehr als spannende und unterhaltsame Story des großen POB.

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    Sir Thomas B.
    Ich denke mal das Jack da wirklich nicht großartig nachdacht hat, als et tat was er tat. Aber so reagiert ein emotionaler Mensch nunmal. Hätte er das Gehirn eingeschaltet, hätten einige wenige Befehle genügt und die Sache wäre elegant durch ein Bootsmanöver gelöst worden.
    "Versenkt den Kerl, was hat er hier zu suchen!"
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  6. #6
    DRBN
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    Das Judasgift
    Da, dearest Sir, wage ich zu widersprechen, denn es ist doch allseits bekannt, das Maturin des Schwimmens nur rudimentär mächtig war. Die 20-30min, die es dauert, ein Boot auszusetzen und dorthin zu rudern hätten da mit Sicherheit zu lange gedauert.

  7. #7
    Cointreau Amiral
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    Lord of the Rings
    Er ging ja außerdem davon aus, daß das Boot zu besagtem Zeitpunkt nachgeschleppt würe. Wurde es allerdings nicht, und da auf der Back zur selben Zeit großes Halligalli war, konnten seine Rufe ebenfalls nicht gehört werden.
    Verquickung unglücklicher Umstände, würde man sagen.


    Impulsiv hat Jack insofern reagiert, daß er unmittelbar, sofort zupackend ("Vergeßt die Manöver, immer drauf!") gehandelt, sobald er erkannt hat, was passiert ist.
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  8. #8
    Treasurer of the Navy Avatar von Richard Howe
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    Die Szene mag man beurteilen wie man will:
      Spoiler!  
    Sicherlich hat vor Jacks Kajüte ein Posten gestanden, diesen zu informieren, damit er alles weitere veranlaßt, wäre ein Leichtes gewesen. Dann hätte Jack trotzdem noch genug Zeit gehabt um aus dem Fenster zu springen und dem tolpatschigen Stephen zu helfen.
    ~*~ 'Und nun meine Herren, genug der Bücher und Signale.' ~*~ Richard Earl Howe, 1. Juni 1794

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  9. #9
    Cointreau Amiral
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    Zitat Zitat von Richard Howe Beitrag anzeigen
    Die Szene mag man beurteilen wie man will:
      Spoiler!  
    Sicherlich hat vor Jacks Kajüte ein Posten gestanden, diesen zu informieren, damit er alles weitere veranlaßt, wäre ein Leichtes gewesen. Dann hätte Jack trotzdem noch genug Zeit gehabt um aus dem Fenster zu springen und dem tolpatschigen Stephen zu helfen.
      Spoiler!  

    Hm... das eher nicht... oder zumindest muß man das "noch genug Zeit gehabt" präzisieren. Immerhin wird ja immer wieder darauf hingewiesen, wie schnell sich ein Objekt, das eben noch wenige Meter von der Bordwand entfernt war, von dieser wegzuentfernen scheint. Und das dann auch noch bei einem tollpatischen im Wasser treibenden Nichtschwimmer Stephen bei Nacht...?
    Da kam es dann tatsächlich wirklich mal auf jede Sekunde an, Jack mußte direkt hinterherspringen, um den Anschluß an Stephen nicht zu verlieren.

    Allerdings hätte er das trotzdem mit einem lautstarken "Posten Kajüte!!!" machen können, wenn er dran gedacht hätte. Ein Gedanke, aber, der ihm innerhalb von Millisekunden kommen hätte müssen, und ziemlich menschlich in der Situation gerade einmal nicht dran zu denken, daß da ja so obligatorisch, daß man ihn kaum mehr bemerkt (oder sich gar an ihn erinnert), ein Posten vor der Kajüte steht.
    Und auch in dem Fall, daß Jack dran gedacht hätte wäre zumindest nicht 100% sicher gewesen, daß dieser Posten den Ruf auch hört oder auf ihn achtet (wie gesagt: Halligalli auf der Back, der wird eher den Klängen von vorne gelauscht haben als jenen aus der Kajüte).
    Geändert von Kaii Piranha (09.05.2011 um 19:39 Uhr)
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  10. #10
    Treasurer of the Navy Avatar von Richard Howe
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    Ja und nein...
      Spoiler!  
    Einerseits ist es richtig, daß man in so einer Situation intuativ reagiert und die Konsequenzen seines eigenen Handelns nicht vollständig überdenkt.
    Andererseits würde ein "Hilferuf" nur wenige Sekunden beanspruchen. Jack ist seit seiner Jugend in der RN, er weiß also von klein auf, daß vor der Kajüte des Kapitäns ein Posten Wache schiebt. Und die kajüte selbst dürfte mit ein paar Schritten durchquert sein.
    Also folgendes Szenario: Stephen plumpst ins Wasser, Jack bekommt es mit. - Es ist Nacht, die Crew feiert ausgelassen auf der Back, niemand würde den Vorfall bemerken. - Jack sprintet mit 1-2 Schritten zur Tür, reißt diese auf und schreit den Posten: "Mann über Bord, geben sie Pullings unverzüglich bescheid! Ich springe hinterher..." - jack rennt zum Fenster und springt ins Wasser.
    Geschätzte Dauer: ~20 Sekunden. Wäre also machbar gewesen, aber dann wäre eine wahnsinnig interessante/irrsinnige Passage des Romans verloren gegangen.
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  11. #11
    Exilsachse Avatar von Speedy
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    Tödliches Riff
    Zitat Zitat von Richard Howe Beitrag anzeigen

    Geschätzte Dauer: ~20 Sekunden. Wäre also machbar gewesen, aber dann wäre eine wahnsinnig interessante/irrsinnige Passage des Romans verloren gegangen.
    Damit ist im Grunde alles gesagt.

  12. #12
    Cointreau Amiral
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      Spoiler!  
    Selbst diese 20 Sekunden hätten schon zuviel sein können. Es ist ja Nacht, er muß Stephen sofort hinterherspringen, wenn er nicht den Anschluß an ihn verpassen will.

    Dann besser zum Fenster springen und in der einen Sekunde laut rufen in der Hoffnung, daß er Posten vor der Kajüte das auch hört und nachschauen kommt, und dann Pullings benachrichtigt. Allerdings dürfte das wohl kaum das Erste sein, was einem in einem solchen Moment einfällt, eher etwas wie "Stephen! Aus dem Fenster! Er ertrinkt! Hinterher [sonst finden wir ihn nie wieder]! - Platsch!". Noch mehr, gerade, woran man jahrelang wie ganz selbstverständlich vorbeigeht, fällt einem sogar oft überhaupt erst als Letztes ein, wenn man selber also bereits im Wasser liegt.



    Aber ob Rufen oder Hingehen:

    Zitat Zitat von Richard Howe Beitrag anzeigen
    [...] aber dann wäre eine wahnsinnig interessante/irrsinnige Passage des Romans verloren gegangen.

    Jap, damit wäre im Grunde alles gesagt.
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  13. #13
    Junior Post-Captain

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    nun ich finde es gleichwohl grob fahrlässig, so einfach hinterher zu springen ... auch wenn "Not am Mann" war. Zum einen hätte er mal wirklich einen kurzen Blick werfen können, ob das Beiboot tatsächlich dort ist, wo er es vermutet hat. Immerhin lag es nicht dort und er hat damit riskiert, dass nicht nur Steven ertrinkt, sondern er gleich mit und damit das Schiff ohne Captain zurücklässt (auch wenn Mowett mit Sicherheit ein prima ersatz wäre ... die Serie wäre damit aber zu Ende gewesen). Zum anderen wäre es wirklich noch angezeigt gewesen, die Wache zu rufen bevor er loshechtete. Aber vielleicht muss das in einem Roman so sein, um die Spannung ein wenig zu erhöhen, was es dann ja auch tatsächlich tat.

    Aber amüsant ist dann später auch die "wundersame" Rettung. Allein unter so viel Frauen, die Ihnen mehr oder weniger "ans Leder" wollen!

    Liebe Grüße
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  14. #14
    Cointreau Amiral
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    Hmja, zeigt halt eigentlich nur, daß Jack halt auch nur ein Mensch ist, der auch (menschliche) Fehler macht (anders als so manch anderer "unserer" Superhelden) - um so besser! Wobei er vielleicht nach dem Boot hätte gucken können, aber wohl trotzdem nix gesehen hätte, weil es ja dunkel war und das Boot nicht mal eben so zwei Meter hinter dem Heck des Schiffes hergeschleift wird, sondern schon doch so einige Meterchen.


    Die Episode mit diesen Frauen ist wirklich amüsant.
      Spoiler!  
    Ich beömmel mich ja auch jedesmal von neuem, wenn die beiden bzgl. der Organisation auf diesem Floß dann so in Kategorien denken von wegen Kapitän(in), Bootsmann (bzw. frau) usw.
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  15. #15
    Exilsachse Avatar von Speedy
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    Tödliches Riff
    Irgendwie kommt mir die ganze Episode wie eine Art Traumsequenz vor, obwohl sie ja Teil der Handlung ist. Auf jeden Fall ist der Band schon ein Vorgeschmack auf die spätere "endlose" Reise.

  16. #16
    Treasurer of the Navy Avatar von Richard Howe
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    Ohne diese überraschende Interimsszene währe es eben kein echter O'Brian (vielleicht hat er diesen Part auch erst später hineingeschrieben?).
    Und wie schon an anderer Stelle bemerkt:
    Zitat Zitat von Richard Howe Beitrag anzeigen
    [...]
    Und nicht jeder Weg führt zum Ziel, er läßt seine Charaktere Fehler begehen (und es gibt nicht jedes Mal einen Mc-Gyver-Bonus) und das macht die ganze Angelegenheit so menschlich - weil sich jeder irgendwo in der Geschichte wiederfindet.
    Die von mir oben beschriebene Alternative wäre die Hornblower-Lösung; so wie es passiert ist, ist es eben die unverbesserliche Aubrey-Methode.
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  17. #17
    aga of the fleet Avatar von Sir Walter Stirling
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    Zitat Zitat von Richard Howe Beitrag anzeigen
    Die von mir oben beschriebene Alternative wäre die Hornblower-Lösung; so wie es passiert ist, ist es eben die unverbesserliche Aubrey-Methode.
    Das haste schön gesagt!

    Ihr Diener
    Hier steckt der Aga drin!

    John Duckworth: „Besamsegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen. Mein Schwein – Schwein ersäuft“.
    „Es ist unser Schwein!“ stammelt der Kadett
    Was – Was! Ihr Schwein: Kurs halten ... wegen eines Schweines dürfen wir doch kein Menschenleben gefährden...“

  18. #18
    Exilsachse Avatar von Speedy
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    Tödliches Riff
    Ich bin (mal wieder) durch und kann nur immer wieder sagen, dass dieser Roman tatsächlich zu den Highlights der Reihe gehört, wobei ich auch sagen muss, dass die Handlung zum Ende hin etwas abfällt.

      Spoiler!  
    Ganz konkret mache ich das an der hier bereits diskutierten "Ausflugsepisode" fest, die doch einen ziemlichen Einschnitt innerhalb der Gesamthandlung darstellt und auch das Ende der Handlung, mit der "Strandung" auf der Insel mit den Norfolks bleibt irgendwie unbefriedigend.

  19. #19
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    Eine Kopfjagd
    PoB hat in den Büchern, an die ich mich rangewagt habe, eigentlich immer mindestens eine Sequenz drin, wo ich sage: "Das gibt's in keinem Kral in Afrika!" und das Buch in die Ecke feuere.
    The past is not dead. In fact, it's not even past

  20. #20
    Admiral of the Fleet (11.341) Avatar von Bonden
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    SW: Knight Errant
    Einen POB in die Ecke feuern??? Das grenzt ja an Majestätsbeleidigung!

    @Speedy: Einfach gleich mit Band 11 weitermachen, so als ob nur ein neues Kapitel anfängt - was ja im Prinzip auch stimmt.
    Non fare il pirito piú grande del culo.



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