Wenn man einmal von den historisch belegten Persönlichkeiten absieht, bei welchen es für die Autoren wenig Sinn machen würde historisch fundierte Eigenschaften zu ändern, hab ich doch irgendwie den Eindruck gewonnen, dass es einige Stereotypen gibt, die bevorzugt verwendet werden.
Momentan lese ich Lamdins "HMS Cockerel I", desshalb nenne ich es in diesem Zusammenhang als Beispiel, denn es handelt sich eher um eine gefühlte Wiedererkennung. Andere konkrete Beispiele habe ich jetzt direkt nicht zur Hand.
Ich gewann den Eindruck, dass in den Romanen unserer Zeitbevorzugt Iren und Schotten als Hauptmänner der Seesoldaten fungieren.
Bei besagtem Lamdin ist es der Hummerhauptmann O'Neal, Ire. Wie gesagt fehlen mir gerade andere Beispiele, aber ich bin sicher bereits in diversen Büchern auf dieses Phänomen gestoßen zu sein.
Einmal abgesehen von den Allround-Helden einiger Reihen...habt ihr ähnliche Beobachtungen gemacht ?


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