ISBN-10/ASIN: 3866751702
Helgoland im Winter 1806/1807 Napoleon hat eine Kontinentalsperre verhängt und den Halundern stehen harte Zeiten bevor. Sie dürfen nicht wählerisch sein, um ihre Familien durchzubringen, deshalb haben Jab, Hinrich und Nummel bei Aubrey Deville, einem englischen Handelsfahrer, angeheuert. Unter ihrem bewunderten ‚Käptn Düvel’ gelingt es ihnen, eine französische Fregatte zu erobern. Der Jubel ist groß. Doch Deville lässt einen der ihren als Strandräuber und Mörder anklagen. Wütend weigern sich die Halunder, weiter für den Düvel zu segeln.Damit beginnen Devilles Probleme aber erst – denn wie soll er seine beiden angeschlagenen Schiffe sicher nach Hause bringen? Der Kurs führt direkt an der französischen Küste vorbei, wo der Graue Korsar auf fette Beute lauert. Deville bleibt nichts anderes übrig, als mit den Halundern einen Kontrakt zu schließen. Gemeinsam wagen sie das Unmögliche.



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Bloß, dass ich noch auf die Postkutsche warte. Parchim ist doch eigentlich nicht so weit von Schleswig-Holzbein weg.

Dann fange ich mal an. Ich habe jetzt die ersten Kapitel durch, jetzt geht es endlich wieder auf Fahrt, und es ist wie beim ersten Band: Anfangs verwirren die vielen Namen, und wenn man, so wie ich, Band 1 schon vor etlichen Monden gelesen hat, muss erst mal wieder die Erinnerung geweckt werden. Ist man aber drin in der Handlung, lässt es einen so schnell nicht los - hätte vorhin wieder fast das Aussteigen aus dem Zug verpasst! 
Deshalb war es mir heute nicht vergönnt, auf der Heimreise von Berlin nach Dresden das große Finale zu lesen, und an diesem Wochenende werde ich wahrscheinlich nicht dazu kommen, so dass ich bis Montag und somit auf die nächste Bahnreise warten muss.
Mag wohl azenors Tinnitus sein, der sie daran hindert, die Bücher zu versenden.
