Traditioneller Royal Navy Toast für den heutigen
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  1. #1
    Junior Post-Captain

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    Moby Dick

    Hornblower an Spaniens Küsten

    Ich habe gerade "Hornblower an Spaniens Küsten" angefangen und muss zugeben, dass ich mich damit ziemlich schwer tue ... anders als bei den vorherigen Hornblower-Romanen.

    Ich finde, Hornblower hat sich hier zu einem ziemlichen "Unsympaten", Egomanen und Kapitän mit maximalen Stimmungsschwankungen (neudeutsch:Depressionen?) entwickelt. Da ist zuerst einmal die Art und Weise, wie er (zu sich bzw. dem Leser) über seine Frau spricht. An dieser lässt er ja wirklich keine gutes Haar. Sie wird mehr oder weniger als ein aus der Form geratenes, dümmliches Schweinchen mit schlechten Manieren beschrieben, die ihm (und seinen Ambitionen bei Lady Barbara) mehr oder weniger im Weg steht.

    Dann sind da seine doch recht stark ausgeprägten Minderwertigkeitskomplexe und sein schon krankhaftes Bestreben, nichts falsch zu machen und seine Würde zu bewahren; damit einhergehend sein Bedürfnis, sich zurückzuziehen und seine Ruhe haben zu wollen.

    Insgesamt: schwierig und ich bin wirklich am Überlegen, das Buch erst einmal beiseite zu legen ...

    Aber vielleicht wird es ja doch noch besser ... ich bin hier mit Sicherheit auch sehr von POB und seinem Stil verwöhnt!

    Liebe Grüße
    Sir Thomas B.
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    "In der Gemeinschaft ist es leicht, nach fremden Vorstellungen zu leben. In der Einsamkeit ist es leicht, nach eigenen Vorstellungen zu leben. Aber bemerkenswert ist nur der, der sich in der Gemeinschaft die Unabhängigkeit bewahrt." (Ralph Waldo Emerson)

  2. #2
    Exilsachse Avatar von Speedy
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    Tödliches Riff
    Ich finde, dass es gerade die Klasse Forresters ausmacht, dass sein Held Ecken und Kanten und halt auch einige Risse auf der glatten Oberfläche aufzuweisen hat.

  3. #3
    Senior Post-Captain
    Avatar von Bradhower
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    Hornblower III
    ich glaube POB´s Stil hat wirklich einen Einfluss. Ich lese aktuell "Leutnant Hornblower", sowie "Feindliche Segel" und nach dem großartigen Aubrey, ist wirklich eine gewisse Umstellung notwendig, um sich auf Forresters Stil einzustellen - vor allem, um mit der Charakterisierung und Darstellung seiner Figuren klar zu kommen. Es wirkt alles bedeutend nüchterner und irgendwie neutraler, als bei O`Brian. Aber die Charakterzeichnung ist dennoch durchweg gelungen und ich stimme Speedy zu, das hat eine gewisse Klasse.

    Gruß Marcel
    "Die Findigkeit des britischen Seemanns im Aufspüren von Alkohol und seine Neigung, des Guten zu viel zu tun, gehörten sozusagen zu seiner körperlichen Konstitution und waren so wenig von ihm wegzudenken wie seine Ohren oder seine Nase." - Leutnant Hornblower (1967), S. 134

    In der Werft: HMS Ontario (1780), HMS Victory (1805)
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  4. #4
    Exilsachse Avatar von Speedy
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    Tödliches Riff
    Unsere beiden Altmeister haben halt jeder ihren ganz eigenen Stil.
    Das ist bei den guten lebenden Schriftstellern auch nicht anders. Ich denke da zum Beispiel an Paul Quincy und Ole Groothus.

  5. #5
    Junior Post-Captain

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    Ich hoffe, ich habe kein "Sakrileg" begangen. Was mich stört ist, dass das Negative in diesem Band (zumindest am Anfang) so deutlich überwiegt und die liebenswerten Züge eher so nebenbei passieren. Das Ganze ist wirklich sehr depressiv.

    Ich gebe aber zu, dass es nach 20 (liebgewonnenen) Bänden POB zu gewissen Umstellungsproblemen bei mir gekommen sein kann ...
    Geändert von Sir Thomas Beatnix (02.02.2012 um 16:43 Uhr)
    im Bau: Bark "Endeavour"

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  6. #6
    Cointreau Amiral
    Avatar von Kaii Piranha
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    Lord of the Rings
    Hm, bei der Hornblower-Reihe hatte sich bei mir der Umstieg von POB auf Hornblower wohl am ehesten darin ausgedrückt, daß ich damals den Fähnrich nicht so wirklich pralle gefunden hatte.

    Die Spaniens Küsten fand ich hingegen gar nicht mal so schlecht, obwohl mir einige der von dir genannten Punkte (Distanzwahrung) auch ein wenig säuerlich aufstießen. Aber das vor allem wahrscheinlich deshalb, weil ich die Vorbände bereits kannte.

    Vielleicht ist auch zu bedenken, daß das, was man hier eventuell unter dem Eindruck einer "Entwicklung" vom Fähnrich über Leutnant, Hotspur, Kommandant und Kapitän bewerten mag, eigentlich gerade erst der Beginn einer literarischen Entwicklung und Ausarbeitung der literarischen Figur Horatio Hornblower ist. Denn es handelt sich ja genau genommen erst um das zweite Buch!
    Eine Figur entwickelt sich halt mit jedem Roman, der geschrieben wird, automatisch weiter, egal an welcher Stelle dieser chronologisch einsortiert werden muß. Das habe ich übrigens ebenfalls gemerkt, als ich die Bücher in der Reihenfolge gelesen hatte, in der sie erschienen waren.

    Der erste Bruch müßte also eigentlich schon mit dem Vorgängerroman (Der Kapitän) zu verzeichnen sein, ist mir aber ebenfalls nicht soo sehr aufgefallen. Eventuell weil es eben der erste Roman, der ursprünglich auch nicht als Auftakt zu einer Serie angedacht war. Damit konnte Forester die Figur sich noch gar nicht so tiefgreifend weiterentwickeln lassen, wie er im zweiten Buch dann wahrscheinlich anknüpft und eben weiter vertieft. Zumal Forester in diesem ersten Band bereits Bush z.B. an einer Stelle, in einem seiner Gespräche mit Barbara, eine Charakterisierung Hornblowers vornehmen läßt, die scheinbar ein fast nahtloses Übergleiten des Hornblowers, wie wir ihn aus den Vorbänden kennen, in den Kapitän hinein darstellt. Eine durchaus anerkennenswerte Meisterleistung, wie Forester es gelungen ist, die spätere und bereits weiterentwickelte Figur Hornblower chronologisch und passendermaßen vor den eigentlich bereits erschienenen Band zu setzen.

    Beim Kapitän mag das noch einigermaßen geklappt haben, bei den darauffolgenden Büchern ist das dann halt schon um einiges schwieriger bis fast unmöglich.

    Gerade auch die Beschreibung seiner Frau paßt da ganz gut hinein, und deine Anmerkung "die ihm (und seinen Ambitionen bei Lady Barbara) im Weg steht" trifft sogar dem Nagel auf dem Kopf. In seinem Aufsatz "Meine Bücher und ich" (nachzulesen im Zapfenstreich) beschreibt Forester nämlich explizit, warum Hornblower verheiratet sein mußte:
    Weil es mit dem Verhältnis zu Lady Barbara sonst zu einfach gewesen wäre!

    Damals dachte er gar nicht daran, Maria tiefergehend zu charakterisieren, sie war ein Faktum, das da war, um die Dramatik zu erhöhen, Punkt, aus Ende. Daß es irgendwann mal später erschienene aber chronologisch früher spielende Bände geben würde, damit hatte er damals noch gar nicht gerechnet. Auch dazu schreibt er in besagtem Aufsatz etwas:

    "Selbstverständlich war er verheiratet - sonst hätte es ja keine Schwierigkeiten mit Lady Barbara gegeben. [...] Zum Glück war es nicht nötig, zu erklären, wieso ein Mann wie Hornblower eine Frau wie diese Maria geheiratet hatte; man konnte vom Leser erwarten, daß er wußte, daß so etwas vorkommt." (Zapfenstreich, Seite 201) und:
    "Jahre zuvor, in 'Der Kapitän' war es ein leichtes, und ich glaube auch nicht inkonsequent, sie [Die Hochzeit mit Maria] als etwas abzutun, das eben passiert; [...]" (Zapfenstreich, Seite 254).

    Wieso hätte er sie also damals schon anders schildern sollen als eben genau zu eben jenem Zweck?


    Daß er später dann nicht drumrumkommt, sie auch anders zu schildern, differenzierter, weil er ja nun schließlich doch beschreiben muß, warum und wie Hornblower "diese Maria" überhaupt geheiratet hatte, war dann eine ganz andere Sache, die für ihn übrigens wiederum einen ganz besonderen Reiz dargestellt hatte, "ich wollte es selbst wissen." (Zapfenstreich, Seite 254).



    Denke mal, vieles, was für uns als "Entwicklung" und in Wahrheit erst "Anfangsstadium" ist, läßt sich wohl (auch) durch den Unterschied zwischen Veröffentlichung und Handlungschronologie erklären.
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  7. #7
    Treasurer of the Navy Avatar von Richard Howe
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    So in der Art hatte ich dieses Thema auch schon mal geschildert (noch im Rettungsboot; Mr Lee war so freundlich, dies hierher zu kopieren)
    Ich habe damals ebenfalls erst die komplette POB-Reihe gelesen und bin dann zu Forester gewechselt. Man kommt sich stilmäßig von der Kajüte eines Linienschiffes in die Kammer eines Masters auf einer Sloop versetzt vor. Das ist nicht schlechter, aber einfach anders und ungewohnt.
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  8. #8
    Exilsachse Avatar von Speedy
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    Tödliches Riff
    Zitat Zitat von Sir Thomas Beatnix Beitrag anzeigen
    Ich hoffe, ich habe kein "Sakrileg" begangen. Was mich stört ist, dass das Negative in diesem Band (zumindest am Anfang) so deutlich überwiegt und die liebenswerten Züge eher so nebenbei passieren. Das Ganze ist wirklich sehr depressiv.

    Ich gebe aber zu, dass es nach 20 (liebgewonnenen) Bänden POB zu gewissen Umstellungsproblemen bei mir gekommen sein kann ...
    Bei mir auf keinen Fall. Ich kann Dich sogar sehr gut verstehen.
    Dieser Hornblower ist in den Romanen einfach ein Typ, den man einerseits mag, bei dem man andererseits aber manchmal auch den Eindruck hat, dass er sich selbst im Wege steht.

  9. #9
    Segelmeister
    Avatar von paul.quincy
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    Zitat Zitat von Speedy Beitrag anzeigen
    Unsere beiden Altmeister haben halt jeder ihren ganz eigenen Stil.
    Das ist bei den guten lebenden Schriftstellern auch nicht anders. Ich denke da zum Beispiel an Paul Quincy und Ole Groothus.
    Danke für die Blumen,Speeda!
    Was die Helden bei POB und die anderen angeht, so solltet Ihr das so sehen, als ob Ihr an Bord eines neuen Schiffes kämt und mit dem dortigen Kapitän und der alteingesessenen Besatzung klarkommen müßtet.Bei jedem Schreiberling fließen eigene -erfahrungen und Befindlichkeiten in seine Texte ein.
    The past is not dead. In fact, it's not even past

  10. #10
    Exilsachse Avatar von Speedy
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    Tödliches Riff
    Ich musste dabei einfach an unseren guten alten Bonden und seine sehr unterschiedliche Beurteilung der beiden Schriftsteller denken.

    Teilweise muss man nicht nur mit dem Stil des bisher unbekannten Schriftstellers klarkommen, sondern auch mit den unterschiedlichen Übersetzern. Gerade in der Bolithoreihe hat man da einiges zu schlucken.

  11. #11
    Admiral of the Fleet (11.341) Avatar von Bonden
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    SW: Knight Errant
    Zitat Zitat von Speedy Beitrag anzeigen
    Ich musste dabei einfach an unseren guten alten Bonden ... denken.
    Deine lächerlichen zwei Jahre weniger machen Dich doch jetzt nicht zu einem jungen Spund, der so reden darf! Aber wie unser guter alter Speedy treffend bemerkt, ist es ja durchaus sehr spannend, sich mit unterschiedlichen Schreibstilen auseinander zu setzen, wenn man mal so eben den Autor wechselt.

    Was man aber bei dem Maria-Problem auch noch beachten muss: Ehen wurden in "unserer" Zeit sehr oft aus ganz anderen Erwägungen als heute geschlossen, gesellschaftliche Konventionen spielten dabei eine sehr große Rolle, Herkunft, Religion, Abstammung und und und - da finde ich es nur folgerichtig, dass uns Forester auch mal an den Gedankengängen eines normalen Ehemannes der damaligen Zeit teilhaben lässt.
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  12. #12
    Segelmeister
    Avatar von paul.quincy
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    Eine Kopfjagd
    Zitat Zitat von Bonden Beitrag anzeigen
    Ehen wurden in "unserer" Zeit sehr oft aus ganz anderen Erwägungen als heute geschlossen, gesellschaftliche Konventionen spielten dabei eine sehr große Rolle, Herkunft, Religion, Abstammung und und und - da finde ich es nur folgerichtig, dass uns Forester auch mal an den Gedankengängen eines normalen Ehemannes der damaligen Zeit teilhaben lässt.
    Nicht zu vergessen sind Monitärebeweggründe und Karrieraussixchtn, jong Kerl - und die spielen auch heute noch eine nicht ganz unbedeutende Rolle, gelle! Und dass nicht nur in Anatolien...
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  13. #13
    Cointreau Amiral
    Avatar von Kaii Piranha
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    Naja, stimmt im Allgemeinen schon.

    In diesem Falle eigentlich aber auch nicht so ganz... und dann doch wieder schon...

      Spoiler!  

    So wie das bei Hornblower direkt beschrieben ist, war es doch wohl irgendwie eher so etwas wie "Mitleid" oder "Hilflosigkeit", die Unmöglichkeit, sich dem Schmachten der in Hornblower verliebten Maria entziehen zu können. Jedenfalls dann, wenn man den entsprechenden Roman (Leutnant) liest. Da hatten alle diese oben genannten Gründe nämlich kein ausschlaggebende Rolle gespielt... ihm war es schlichtweg unmöglich, sie zurückzuweisen.


    Betrachtet man jetzt aber speziell dieses eine Buch (Spaniens Küsten) und vor allem auch als zweites Buch in der Reihenfolge des Erscheinens, dann ist es hingegen wiederum gar nicht so weit hergeholt zu sagen, daß Hornblower von Forester eben jene Gedankengänge "eines normalen Ehemannes der damaligen Zeit" eben aufgrund z.B. obiger Gründe mitgegeben bekommen hatte. Wie bereits erwähnt, für Forester war Maria damals einfach nur ein Fakt, der einfach "da" war, mehr nicht. Er hatte sich noch keine Gedanken darum gemacht, warum und weshalb und wieso, und wußte andererseits aber sicherlich, zumindest aber im Hinterkopf, warum Ehen in jener Zeit im Allgemeinen geschlossen wurden. Sehr gut möglich, daß er so irgendetwas beim Schreiben dieses Buches einfach vorausgesetzt hatte.
    Geändert von Kaii Piranha (04.02.2012 um 13:43 Uhr)
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  14. #14
    Scourgeous Seaman Avatar von Ned
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    Adam Zamoyski: 1812
    Immerhin steht Horry mit seinen ehelichen *nunja* Problemen nicht allein da. War es in Geheimauftrag Mauritius, dass Doc Maturin seinen alten Freund von einem deprimierenden Eheleben mit quakenden Kindern, keifenden Schwiegermüttern, vom Pferdekarren fallenden Gefolgsleuten und verwelkenden Jungseemannsgemüsegartenträumen gen See erretten musste? (Um den Rest des Ehelebens wars nach allem, was POB berichtet, auch nicht zum besten bestellt.) Warum sollen denn ausgerechnet unsere historisch so genau recherchierten Seehelden hinter den Kulissen ein Science Fiction Leben mit immerwährender romantischer Liebe und Zuneigung in guten wie in schlechten Tagen führen???
    Avoid making dirt!

  15. #15
    Exilsachse Avatar von Speedy
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    Tödliches Riff
    So langsam gibt diese Diskussion schon wieder Stoff für ein ganz anderes Thema, nämlich das Eheleben unserer Helden.
    Von den Helden der bekannteren Reihen scheint ja nur Ramage unverheiratet, wenn auch fast immer in festen Händen zu sein.

  16. #16
    Junior Post-Captain

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    Moby Dick
    Na, da habe ich ja was angerichtet .... ääähm ausgelöst!

    Aber es stimmt schon, auch Aubreys Eheleben hat ja Höhen und Tiefen; Maturin musste dem ja lange entsagen und danach war Diana ja auch alles andere als "einfach" (ebenso wie Maturin selbst).
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  17. #17
    Exilsachse Avatar von Speedy
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    Tödliches Riff
    Während Sir Davids Frau dagegen die Perfektion in Person ist....

  18. #18
    Cointreau Amiral
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    Lord of the Rings
    Ja, Speedy, die schoß mir da auch grad durch den Kopf, rosaweichgesülztes Eheleben gibt es halt nur bei Super-David.


    Glaube Forester war sicherlich auch ganz froh, daß diese von ihm hier so dargestellte Maria, die einfach nur, ganz und absolut zweckgebunden, "da" sein mußte, und ihr Verhältnis zu Hornblower sowohl gut in die Zeit paßte, wie auch eben in die Höhen und Tiefen eines Ehelebens hinein.

    *Wieder Kurve zum Ontopic sucht*
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