Mr Burton, zitieren Sie mich nicht aus dem Zusammenhang!
Der Tom, denn ich meine, hat einen "etwas" dunkleren Teint als Du!
"If there are ladies present, gentlemen should be also!" - Major Richard Sharpe
Nach Aufmerksamen lesen der hier dargestellten Schwärmerei, habe ich mir nun die komplette Reihe zugelegt, leider ohne Widmung. Werde wohl morgen Abend damit beginnen und bin gespannt, ob die Lobeshymnen dem ganzen gerecht werden.
Ach, Nante, komm einfach auf ein Forentreffen mit Meister Quincy, dann signiert er nach.
"If there are ladies present, gentlemen should be also!" - Major Richard Sharpe
[QUOTE=paul.quincy
dass er ....also keine Berührungsängste hat -, als mit den Goldfasanen.
[/QUOTE]
Dr Sir,
ich habe in der gesamten zeitgenoessischen ('unserer' Zeit) nie festgestellt, dass die Fuehrungsschicht Beruehrungs 'Aengste' hatte. Meiner Erfahrung, und zwar noch 1958, war die Fuehrung der RN und aehnlicher Institute so weit abgehoben, und der einfache Mann derart 'unter Stand' dass diese Idee gar nicht aufkam. Beruehrungsaengste sind ein Ergebnis moderner Soziologie.
Die Alten machten sich nicht schmutzig in der Beruehrung mit dem Volke. Dazu hatten sie ihre Zwischenmaenner: Verwalter, Butler, Unteroffiziere. (Im Einzelfall, wenn der Auftrag des Koenigs es erforderte, lag man mal zusammen im Blut, was sofort aufhoerte wenn die Situation bereinigt war.
Schon unser Hornblower ist aus der Zeit sozial ueberbelichtet, trotz oder gar wegen seiner Herkunft.
Ihr Diener
Cpt Mike
Geändert von Cpt Mike (20.09.2011 um 10:58 Uhr)
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"Suum quaeque in annum referre! Tacitus
Abend,
habe die Reihe jetzt beendet und bin im Goßen und ganzen zufrieden. Sie liest sich schnell und man kann sich in die einzelnen Figuren reindenken. Die Geschichten sind auch im Stile eines Drinkwaters nicht zu lang gehalten und amüsieren von der ersten Seite an.
Ich finde nur die jeweiligen Titelbilder der Bücher absolut unpassend. Sie geben keinen Hinweis auf die jeweilige Geschichte und man hat das Gefühl es ist immer das gleiche Bild in anderen Varianten. Hat der Autor eigentlich Mitspracherecht bei diesen Dingen, oder liegt das alleine am Verlag?
Interessanter Weise ist mir das schon bei einigen Büchern aufgefallen. Z.B. bei Ramge und die Rebellen. Das Titelbild zeigt meines Wissens die Schlacht bei Trafalgar und den Tod Nelson, was mit ideser Geschicht aber nun rein garnichts zu tun hat.
Hochachtungsvoll
Dear Kommodore,
über die Titelbilder und die nach meinem Geschmack unsäglichen Titel habe ich mir vor Ärger schon juckenden Ausschlag geholt! Nein, als Autor darfst du zwar mosern, aber entscheiden tut der Verlag. Das würde sich erst ändern, wenn sämtliche Forummitglieder ihren gesamten Familienclan und Bekanntenkreis zum Kauf der Quincy/Groothus-Reihen zwangsverpflichten würden. Bei entsprechendem Umsatz kann man den Verlag dann unter Druk setzen. Mein nähstes Buch muß wahrscheinlich von einem schwulen Vampir handeln, der sich in einen schwer pubertierenden kleinen Drachen verguckt. Eine Fee, die eigentlich ein Frosch ist, wendet alles zum Guten...
The past is not dead. In fact, it's not even past
So recht wie du leider hast und so traurig wie es ist Quincy, aber das ist das Posting des Monats![]()
Es ist eine interessante biologische Tatsache, dass in unseren Adern exakt der gleiche Prozentsatz Salz ist wie auch im Ozean. Salz ist in unserem Blut, in unserem Schweiß und in unsere Tränen. Wir sind mit dem Ozean verbunden. Und wenn wir zum Meer gehen, sei es, um zu segeln oder um es zu betrachten- so kehren wir dorthin zurück, woher wir einst kamen.
John. F. Kennedy
Dear Quincy,
da die Husarenbrüder voran gehen und - so Gott will - ein Verlag gefunden ist, die Frage: Wie sieht es bei Mr Turner aus?
Gibt es hier ähnlich Erfreuliches zu vermelden, old friend?
"If there are ladies present, gentlemen should be also!" - Major Richard Sharpe
Drst Sir,
Auch dieser Trend ist ein Erzeugnis der Weicheier-Gesellschaft. Da per internet, google, video, tube ....die ganze Welt rational vernetzt wurde suchen sich die Leute Ersatz-Traumwelten mit magischen Wesen, die sich noch archaisch verhalten.
Vielleicht solltet Ihr Cdr Turner doch den Stein der Weisen finden lassen, jedenfalls fuer eine Weile bis ihn ihm eine schoene Hexe nach einer 'besonderen' Nacht diesen wieder abluchst..
Ihr Diener
Cpt Mike
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"Suum quaeque in annum referre! Tacitus
Wie würde doch ein früherer ebenfalls eher peinlicher Bundespräsident darauf geantwortet haben? "Oh, one footstep behind the other!"
Gerade habe ich mit dem Verleger gesprochen, der über Weihnachten die ersten beiden Bände von Groothus gelesen hat. Er hat sich sehr aufgeschlossen gezeigt und wartet auf das Manuskript. Danach werde ich sicher wieder einen Turner auf die Helling legen, versprochen!
The past is not dead. In fact, it's not even past
Dear Ned, wenn Du mit garantierst, daß ich dann dieselben Auflagenzahlen wie diese Lady Dingsbums aus England habe, verwurste ich auch den Vol de Mort - da kenn ick keene Freunde und Verwandte.![]()
The past is not dead. In fact, it's not even past
Und an jenem denkwürdigen Tage im Jahre unseres Herrn zweitausendundelf wurde an Bord der "Pollys two holes" zum ersten Mal von deren Master und einem unbedeutenden Seemann ein Stück der vom elsässischen Beutekoch zubereiteten Wurst nach Art des Schiffes verkostet - die fürderhin berühmte "Mort à della", benannt nach einem französischen Admiral, dem auf Hispaniola von einem wilden Stier eine Beule, vulgoschwabo eine "Delle", zugefügt worden war...![]()
Avoid making dirt!