Ach so, klar!
Ja, meine auch. Wenn sie während meiner Kindheit an uns geschrieben hat, dann fingen ihre Briefe immer mit der für mich unerklärlichen Grußformel "Liebe Rinder!" an. Das K sah für mich wie ein R aus - guckst Du hier.![]()
Non fare il pirito piú grande del culo.
Und das kleine e sieht aus wie ein n, das h wie ein f und das s irgendwie, nur nicht wie ein vernünftiger Buchstabe. Ich konnte das Geschreibsel nie richtig entziffern und musste meine Mutter um Übersetzungshilfe bitten.
Talk is cheap unless you are talking to a lawyer.
Die Handschrift habe ich auch nie gelernt und konnte sie auch nur mit Mühe (annähernd) entziffern.
Zum Glück habe mit Büchern in Fraktur keine Probleme. Nach ein zwei Seiten lese ich die absolut fließend.
Wie verhält es sich denn mit der Augenfreundlichkeit dieser Reader?
Immerhin guckt man dann noch zusätzlich zu den Stunden, die man am PC verbringt, auf einen Bildschirm.
Das müsste die Augen doch letztlich mehr anstrengen als das Lesen eines Buches aus Papier, oder?
Wenn es sich um ein e-ink-Display handelt, ist das weit weniger anstrengend als auf den Computerbildschirm zu glotzen. Allerdings liest sich ein richtiges Buch meiner Meinung nach immer noch ein wenig schöner.
Talk is cheap unless you are talking to a lawyer.
In vielen größeren Buchhandlungen gibt es E-Book-Reader zum Testen. Ich würde bei Interesse einfach mal ein paar davon ausprobieren. Die Displays sind auch nicht alle gleich. Beispielsweise hatte ich bei den Touchscreen-Displays von Sony immer den Eindruck, die Schrift sei ganz leicht unscharf.
Talk is cheap unless you are talking to a lawyer.
Hab meiner Tochter zu Weihnachten einen E-Book Reader gekauft.
Es handelt sich um dern OYO. Den gibts ausschließlich bei Thalia. Sie ist aber total zufrieden damit. Und der Oyo ist "relativ" günstig.
Ich bin die hochauflösenden Displays der neuen Handys gewöhnt und war zuerst total enttäuscht, wie ich das Display des OYO das erste Mal gesehen habe. Aber man gewöhnt sich beim Lesen sehr schnell daran. Dann ist es tatsächlich so, als ob man in einem Buch liest. Angeblich ist dieses Display sehr Augenfreundlich.
E-Reader mit e-ink sind ausgesprochen augenfreundlich. Ich benutze zwei verschiedene, meistens den Kindle Touch, nebenbei auch den Sony PRS 650 (damit ich auch e-pub Format lesen kann). Und ich lese wirklich viel, stunden-, tagelang, im Haus sowie draussen in der Sonne. Und mit 57 bin ich auch nicht mehr ein Teenager und meine Augen auch nicht mehr die besten – ich brauche eine Brille… Ich war am Anfang auch etwas skeptisch, mittlerweile aber restlos begeistert. Die „Druckqualität“ bei beiden E-Readern ist weitaus besser als diejenige so vieler Taschenbücher! Und wenn ich langsam müde werde, etwas aber unbedingt noch fertig lesen will, mache ich einfach die Schrift etwas grösser und schon geht’s wieder prima.
Wenn’s ums Lesen an sich geht, darum den Inhalt aufzunehmen, sind E-Reader genial. Dass die haptische Wahrnehmung eine andere ist – das nehme ich gerne in Kauf, oft sogar sehr, sehr gerne - wenn das Buch 1000 und mehr Seiten hat (meine Lieblingsbücher).